Ver­an­stal­tungs­an­kün­di­gung: CO2 – das neue Gold?

Am 8. Sep­tem­ber 2020 bin ich beim Düs­sel­dor­fer Rotan­da Busi­ness Club und der Fried­rich-Nau­mann-Stif­tung zu Gast. Im For­mat #Updatebar geht es um den Aus­tausch unter „unge­zwun­ge­ner Atmo­sphä­re“.

Leerer Gang zwischen zwei Stuhlreihen, die zu einer Bühne hinführen
Bild: Skit­ter­pho­to

Zusam­men mit Dr. Ste­fa­nie Kes­ting (Direc­tor Inno­va­ti­on UNIPER und Pre­si­dent Board of Direc­tors von CO2 Value Euro­pe) spre­che ich über das The­ma: „CO2 – das neue Gold?“. Dazu habe ich auf die­sem Blog bereits meh­re­re Tex­te ver­öf­fent­licht.

Die Ver­an­stal­tung beginnt um 19 Uhr. Auf­grund der Maß­nah­men zur Ein­däm­mung des Coro­na­vi­rus ste­hen nur begrenzt Sitz­plät­ze zur Ver­fü­gung. Tickets kön­nen hier bzw. unter die­ser Ankün­di­gung erwor­ben wer­den. Gege­be­nen­falls wird es einen Live­stream geben – mehr Infor­ma­tio­nen fol­gen.

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Intern: Bei­trag auf hr2-kul­tur

Heu­te strahl­te hr2-kul­tur in sei­ner Som­mer­rei­he „Wo sich hes­si­sche Kul­tur­schaf­fen­de erho­len“ einen Bei­trag mit mir aus. Wir waren in den Elt­vil­ler Wein­ber­gen.

Bildschirmfoto von dem Beitrag mit mir auf der hr2-kultur-Website

Zusam­men mit der Volon­tä­rin Jan­ni­ka Käm­mer­ling bin ich durch die Elt­vil­ler Wein­ber­ge gewan­dert und habe über mein Ver­hält­nis zur Natur gespro­chen:

„Natur ist belas­sen – frei von mensch­li­chen Ein­flüs­sen. Jetzt wür­den mir die wider­spre­chen, die den Men­schen als Tier in die Natur ein­rech­nen. Aber der Mensch selbst hat es wun­der­bar ver­stan­den, sich von der Natur zu ent­kop­peln. Ich glau­be nicht, dass der Mensch da noch für sich bean­spru­chen darf, Teil der Natur zu sein.“

Außer­dem spra­chen wir über die mora­li­sche Ver­ant­wor­tung beim Kli­ma­schutz.

Hier geht’s zur hr2-kul­tur-Som­mer­rei­he.

Und hier geht es direkt zur Audio des Bei­trags mit mir.

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Intern: Ich wer­de (noch) grü­ner.

Ken­nen Sie das, wenn Sie sich vor­neh­men, von einer Sache die Fin­ger zu las­sen? Lie­ber wür­den Sie das aus siche­rer Ent­fer­nung beob­ach­ten wol­len. 

Bei mir ist war die­se Sache die Poli­tik

Portrait von Dominik Lawetzky
Eige­nes Bild: Das Hemd ist zwar blau. Dahin­ter steckt aller­dings ein wahr­haft grü­nes Herz.

Schluss­end­lich müs­sen wir alle uns ent­schei­den: Ist die Posi­ti­on „aus siche­re Ent­fer­nung“, was uns erfüllt? 

Nein, bei mir ist es nicht so. Ich möch­te anpa­cken und mei­ne poli­ti­schen Über­zeu­gun­gen mit aller Kraft ver­tre­ten.

Heu­te kann ich bekannt­ge­ben, dass ich ab dem 15. August 2020 für die Kreis­ge­schäfts­stel­le von Bünd­nis 90/​Die Grü­nen im Rhein­gau-Tau­nus-Kreis arbei­ten wer­de. Mei­ne Auf­ga­ben wer­den sich rund um den anlau­fen­den Kom­mu­nal­wahl­kampf dre­hen. Am 14.03.2021 fin­den in Hes­sen Kom­mu­nal­wah­len statt.

Kon­se­quen­ter­wei­se mache ich die­se Tätig­keit trans­pa­rent. Bei Blog­posts mit Bezug zu mei­ner Tätig­keit für die Par­tei wer­de ich dar­auf expli­zit hin­wei­sen. Ich bin mir zudem sicher, ich wer­de hier eini­ge span­nen­de Ein­bli­cke aus dem Wahl­kampf lie­fern kön­nen; dafür eröff­ne ich eine neue Kate­go­rie: Insi­der.

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Intern: Umstel­lung des News­let­ters

Seit Anfang April ver­schi­cke ich mei­nen News­let­ter Die Poli­ti­sche Wochen­schau auch als E‑Mail. Das hat nicht nur zu eini­gen neu­en Leser:innen, son­dern auch zu einem Umden­ken bei mir geführt: Wie addres­sie­re ich mei­ne Leser:innen? Wel­che Bezie­hung habe ich als Autor zu ihnen? Wie gestal­te ich den News­let­ter am bes­ten?

„Abschlie­ßend bleibt mir nur, zu sagen, dass der News­let­ter erst­mal im Beta-Betrieb läuft. Soll­ten Schwie­rig­kei­ten auf­tre­ten, freue ich mich über eine kur­ze E‑Mail oder eine Nach­richt über Twit­ter. Für alle RSS-Liebhaber:innen bleibt alles beim Alten: Der Link zum Feed fin­det sich im Menü oder ein­fach bei /​feed.“

Intern: RSS vs. E‑Mail-News­let­ter

Nach vier Wochen und vier News­let­tern wur­de es Zeit, zwei Ver­bes­se­run­gen vor­zu­neh­men, die ich an die­ser Stel­le kurz erläu­tern möch­te.

Hal­lo, Revue!

Tech­nisch rea­li­sie­re ich den News­let­ter mit­tels Mail­Po­et. Exter­ne Inhal­te – wie der Hea­der – sind auf dem glei­chen Ser­ver wie die­se Sei­te gehos­tet (mehr zum Hos­ting die­ser Sei­te). Die Ver­sand-Adres­se [email protected] ist über einen Sen­der Poli­cy Frame­work (SPF) gesi­chert, somit soll­te der News­let­ter auch nicht all­zu oft im Spam-Ord­ner lan­den (zumin­dest ist der Spam-Score mit ‑0,2 gering). Und ganz wich­tig: Eine Boun­ce-Adres­se, an die alle Non-Deli­very-Noti­fi­ca­ti­ons gehen, damit das Post­fach nicht zuge­müllt wird.

Intern: RSS vs. E‑Mail-News­let­ter

Mail­Po­et funk­tio­nier­te gut, aber bei wei­tem nicht per­fekt. Die Mail­Po­et-Ober­flä­che ist in Wor­d­Press als Plugin ein­ge­bun­den und dem­entspre­chend trä­ge. Außer­dem sind die For­ma­tie­rungs­op­tio­nen eher man­gel­haft – die News­let­ter sehen nicht aus wie aus dem Jahr 2020.

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Intern: RSS vs. E‑Mail-News­let­ter

Vor etwa einer Woche erzähl­te mir eine Freun­din begeis­tert von einem E‑Mail-News­let­ter, den sie abon­niert habe. Und dann kam – wie es zu befürch­ten war – die Fra­ge: „Wie­so hast du kei­nen E‑Mail-News­let­ter?“

Ich lese (fast) kei­ne E‑Mail-News­let­ter bzw. habe mir einen Work­around gebaut, um E‑Mail-News­let­ter in Unread, dem RSS-Rea­der mei­ner Wahl, lesen zu kön­nen. (Dafür nut­ze ich das prak­ti­sche Web­tool kill​-the​-news​let​ter​.com, wel­ches eine spe­zi­fi­sche E‑Mail-Adres­se gene­riert, die wie­der­um einen Atom-Feed speist.)

Doch hier wird auch offen­bar, wie­so vie­le immer noch den klas­si­schen E‑Mail-News­let­ter prä­fe­rie­ren: E‑Mail-Adres­se ange­ben, bestä­ti­gen – fer­tig. Dafür wird in Kauf genom­men, dass das Post­fach zum Hort unge­le­se­ner News­let­ter wird.

Ein Blick in die Sta­tis­tik offen­bart Erschre­cken­des: Bei einer Online-Befra­gung schätz­ten 27 Pro­zent der (1009) Befrag­ten, mehr als 20 E‑Mail-News­let­ter pro Woche (!) zu erhal­ten.

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