Seit Herbst 2019 schreibe ich einen wöchentlichen Politik-Newsletter, in dem ich mein Augenmerk auf die wichtigsten und unterbelichtetsten Ereignisse der Woche richte. Häufig beschäftigen mich Themen der Außenpolitik sowie das Zusammenwirken von Sozialen Medien und Gesellschaften; aktuell ist auch die Coronakrise regelmäßig Thema.

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Was meine Leser*innen sagen ...

Johanna Christoffels, Studentin für Gymnasiallehramt Englisch und Sozialkunde:

Die Politische Wochenschau ist Politik mit Personality: sorgsam recherchiert, verständlich aufbereitet und würzig wie ein guter Käse. Ich warte jeden Sonntag darauf, dass der Newsletter in meiner Inbox erscheint.

@bephial, Deutsch- und Erdkunde-Lehrer auf Twitter:

Wenn ihr euch für Politik interessiert und zum Wochenende immer eine Wochenzusammenfassung lesen wollt, abonniert den informativen Newsletter von Dominik Lawetzky.

Nicolas Simon, Deutsch- und Politik- und Wirtschafts-Lehrer:

Was die „Lage der Nation“ in Langform als Podcast leistet, schafft Dominik Lawetzky in seinem informativen wöchentlichen Newsletter „Augenmerk“. Pointiert und äußerst fundiert fasst er die Nachrichten der Woche zusammen und belebt damit das Format Newsletter neu.

Emely Dilchert, Soziologie-Studentin:

Eigentlich arbeite ich meine E-Mails so schnell durch wie möglich; umso mehr war ich erstaunt, wie sehr ich mich über einen E-Mail-Newsletter wie Dominiks „Augenmerk“ freue, der mir die Geschehnisse der Woche kompakt einordnet und gleichzeitig über die Berichterstattung der Mainstream-Medien hinausblickt.

Ich mag Dominiks Analysen, in denen er mich als seine Leserin immer wieder auffordert, über zahlreiche Links und Verweise auf Quellen tiefer in ein Thema einzusteigen – sei es Corona, Trump oder die Lage in Moria. Ich mag wie international „Augenmerk“-Newsletter aufbereitet sowie dessen Ausgewogenheit und Aktualität.

„Augenmerk“ ist der erste Newsletter, den ich mehr als einmal gelesen habe.

Wenn Sie zu eine*r Leser*in werden, steige ich auf das Du um. Das vereinfacht die Kommunikation und wirkt persönlicher.

Warum ich Unterstützer*innen brauche?

Acht Stunden und vierunddreißig Minuten arbeite ich durchschnittlich an einer „Augenmerk“-Ausgabe. Das mache ich leidenschaftlich gern. Hinter mir steht weder eine Redaktion noch eine Agentur. Ich bezahle folglich selbst für den Newsletter-Versand und mittlerweile neun Zeitungs- und Magazin-Abonnements. Dieses Niveau kann ich nur beibehalten, wenn mich eine Hand voll Leser*innen unterstützt.

Unterstützer*innen erhalten zusätzlich zur normalen „Augenmerk“-Ausgabe eine monatliche Vertiefungsausgabe, in der ich einem Thema all meine Zeit widme. Diese Vertiefungsthemen haben meist einen aktuellen Bezug, z. B. die US-Präsidentschaftswahl oder den Brexit.

Zwei Euro pro Monat bedeutet, dass Du für jeden Newsletter 50 Cent zahlst. Davon kommen bei mir 37,5 Cent an. Ab 34 Unterstützer*innen wäre „Augenmerk“ kostendeckend.

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