Intern: Nichts bleibt beim Alten

  • Beitrags-Kategorie:In eigener Sache
  • Lesedauer:9 Minuten zum Lesen

Seit nun­mehr einem hal­ben Jahr betrei­be ich hob­by­mä­ßig die­sen Blog. Bis dato hat­te ich mei­ne Tex­te bei Medi­um ver­öf­fent­licht, was vor allem den Vor­teil hat­te, dass ich mich um nichts küm­mern muss­te. Wer mich kennt, weiß, dass ich gut dar­in bin, aus die­sem Vor­teil einen Nach­teil zu machen – ich küm­me­re mich ger­ne. Schon Anfang letz­ten Jah­res sicher­te ich mir für mei­ne G Suite die Domains lawetz​ky​.de und domi​ni​kla​wetz​ky​.de. Im Som­mer erwuchs dar­aus die Idee, einen klei­nen Blog auf­zu­bau­en, um mei­ne Tex­te dort zu publi­zie­ren und gege­be­nen­falls Foli­en von Vor­trä­gen zur Ver­fü­gung zu stel­len.

Für unkom­pli­zier­tes Web­site-Buil­ding hat man mitt­ler­wei­le die Wahl zwi­schen zahl­rei­chen Bau­käs­ten – Squa­respace, Jim­bdo und Wix sind ver­mut­lich die bekann­tes­ten. Ich wähl­te Wix, da mir das User Inter­face am über­sicht­lichs­ten erschien. Kom­pli­zier­te Lösun­gen mit eige­nem Hos­ting kamen zu die­sem Zeit­punkt nicht infra­ge, da ich noch her­aus­fin­den woll­te, ob regel­mä­ßi­ges Blog­gen über­haupt etwas für mich ist.

Screen­shot: Neu­es Web­site-Design

Ein hal­bes Jahr spä­ter bin ich am glei­chen Punkt wie mit Medi­um: die Vor­tei­le von Wix wer­den zu Nach­tei­len. Und so kommt es, dass bereits nach einem hal­ben Jahr der ers­te Refresh mei­ner Sei­te „live“ geht. In die­sem Arti­kel eröff­ne ich einen Blick hin­ter die Kulis­sen die­ser (neu­en) Web­site, denn das Pro­jekt Blog 2.0 hat sich als auf­wen­di­ger als gedacht her­aus­ge­stellt.

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Ticker: SARS-CoV-2-Pan­de­mie

  • Beitrags-Kategorie:Wissenschaft
  • Lesedauer:19 Minuten zum Lesen

Die­ser Ticker wird rele­van­te Mel­dun­gen aus Wis­sen­schaft, Poli­tik und Wirt­schaft zum soge­nann­ten neu­ar­ti­gen Coro­na­vi­rus abde­cken. Außer­dem fin­den sich hier eini­ge all­ge­mei­ne Fak­ten zum Virus und der durch das Virus indu­zier­ten Erkran­kung.

Der Über­sicht hal­ber ist der Ticker geglie­dert in drei Mel­dun­gen aus Wis­sen­schaft (oran­ge), Poli­tik (grün) und Wirt­schaft (blau). Der Ticker wird mehr­mals täg­lich aktua­li­siert.

In eige­ner Sache: Wir kom­men aktu­ell nicht mehr nach, alle wis­sen­schaft­li­chen Publi­ka­tio­nen, Pre­prints etc. zu lesen; des­we­gen schlie­ßen wir die­sen Ticker. Wer auf dem Lau­fen­den blei­ben will, dem emp­feh­len wir die Sei­ten des Spie­gel sowie Zeit online.

Ticker

Wis­sen­schaft: Aktu­el­le Fall­zah­len für Deutsch­land (25.03.2020, 15:00)

Fol­gen­de inter­ak­ti­ve Gra­fik zeigt die aktu­el­le COVID-19-Fall­zahl und die Ent­wick­lung in Deutsch­land. Die Daten wer­den bezo­gen von der Johns-Hop­kins-Uni­ver­si­tät und täg­lich aktua­li­siert.

Zudem hier eine ein­fach model­lier­te Expo­nen­ti­al­funk­ti­on, die dem reel­len Wachs­tum annä­he­rend ent­spricht und damit gro­be Vor­her­sa­gen mög­lich macht. Wich­tig: Die aktu­ell ein­ge­lei­te­ten Maß­nah­men wir­ken sich mit Ver­zö­ge­rung (Delay) auf die Ent­wick­lung der COVID-19-Infek­tio­nen aus, da die Zeit zwi­schen Infek­ti­on und Mani­fes­ta­ti­on – Inku­ba­ti­ons­zeit genannt – den Impact ver­zö­gert erschei­nen lässt.

Die y‑Achse ist loga­rith­misch ska­liert, wodurch expo­en­ti­el­les Wachs­tum (CASES /​ FORECAST) linie­ar dar­ge­stellt wird; das dient zur Über­sicht. Unten noch­mal die glei­chen Gra­phen mit einer linea­re y‑Ach­sen-Ska­lie­rung.

Hier gelan­gen Sie zu den Gra­fi­ken in Voll­for­mat.

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Inter­view mit #grün­geh­t­doch

Anfang März habe ich der Initia­ti­ve #grün­geh­t­doch ein Inter­view zu mei­nem Enga­ge­ment bei Fri­days for Future gege­ben und erläu­tert, wel­che Rol­le Bil­dung beim Kli­ma­schutz spielt.

Sym­bol­bild: Grün geht doch

Hier das gesam­te Inter­view:

Domi­nik war von 2018 bis 2019 als Schü­ler­spre­cher am Gym­na­si­um Elt­vil­le tätig. Wäh­rend die­ser Zeit hat die Schü­ler­schaft zahl­rei­che neue Initia­ti­ven zuguns­ten von Natur und Kli­ma gestar­tet; die­ses Enga­ge­ment wur­de vom Rhein­gau-Tau­nus-Kreis mit dem „Klas­se Klima“-Preis aus­ge­zeich­net. Anfang 2019 half er beim Auf­bau der Wies­ba­de­ner „Fri­days for Future“-Ortsgruppe. Schwer­punkt bei sei­nem Enga­ge­ment sind Fra­ge­stel­lun­gen der poli­ti­schen Struk­tu­ren und der Kom­mu­ni­ka­ti­on in Sachen Kli­ma­schutz.

Domi­nik, du bist eines der bekann­tes­ten Fri­days-for-Future-Gesich­ter im Rhein­gau. Wie kam es dazu, gab es einen Anlass?

So lan­ge ich den­ken kann inter­es­sie­re ich mich für Poli­tik und Wis­sen­schaft. Da gehört es zu den grö­ße­ren Ärger­nis­sen, dass bei­des nicht immer in Ein­klang zu brin­gen ist: In der Wis­sen­schaft geht es um Sachur­tei­le, in der Poli­tik spie­len Wer­te eine grö­ße­re Rol­le. Nur gibt es The­men, bei denen Wer­te nicht der Maß­stab aller Din­ge sein soll­ten – der all­mäh­li­che Kol­laps unse­res Öko­sys­tems ist eines davon. Die Poli­tik reagiert auf Rei­ze von außen. Genau das woll­te ich sein! Als Teil eines viel grö­ße­ren Rei­zes, einer Bewe­gung: Fri­days for Future.

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