Was ich 2019 gehört habe …

2019 war ein audi­tives Jahr. Musik, Hör­bü­cher, Pod­casts – wir hören mehr und mehr. In die­sem Blog-Ein­trag stel­le ich vor, wel­che Musik und wel­che Pod­casts ich 2019 gehört habe.

Bild: Stas Knop

Musik

Baby Rose – „All To Mys­elf“

Nicht nur dass Ihre Stim­me unheim­lich ver­wund­bar klingt, sie ist auch noch wahn­sin­nig gut. Mich erin­nert Baby Rose an eine der gro­ßen: Nina Simo­ne. Unter­stützt wird Baby Roses Stim­me von Ham­mond­or­gel und Key­board – ein­fach gut.

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Meg Myers – „Run­ning Up That Hill“

Ursprüng­lich stammt „Run­ning Up That Hill“ von der eng­li­schen Sän­ge­rin Kate Bush und ist fes­ter Bestand­teil jeder 80er-Jah­re-Play­list. Kom­bi­niert man das her­vor­ra­gen­de Lied mit einer moder­nen alter­na­ti­ven Musi­ke­rin, wie Meg Myers eine ist, ent­steht ein unver­gleich­ba­res musi­ka­li­sches Ver­gnü­gen. Der Main-Syn­th der Leit­me­lo­die ist klar, dif­fe­ren­ziert gemischt und pro­fi­tiert von ähn­li­chem Nach­hall wie bei Kate Bushs Ori­gi­nal. Der Höhe­punkt bei „Run­ning Up That Hill“ ist jedoch die Break kurz vor dem letz­ten Refrain (ab 3:00, „Come on Baby, come on Dar­ling …“), die sich mit einem gesang­li­chen Cre­scen­do ankün­digt. Myers singt mit einer Weh­lei­dig­keit, die ver­mu­ten lässt, dass sie weiß, wovon sie singt.

Eines noch: Das Musik­vi­deo wur­de von 2130 Kin­dern mit Bunt­stif­ten gezeich­net. Es lohnt sich!

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